Jugendvideopreis 2008
15. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt - die Preise wurden am 30.11.08 vergeben
Vor rund 350 Zuschauern und jungen Filmemachern aus ganz Sachsen-Anhalt ging am vergangenen Sonntag der 15. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt über die große Bühne des Magdeburger Opernhauses. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft des Kultusministers Jan-Henrik Olbertz und wurde von den Offenen Kanälen in Sachsen-Anhalt veranstaltet. 72 Filme waren zum Wettbewerb eingegangen, an denen sich rund 500 Jugendliche aus Sachsen-Anhalt vor und hinter der Kamera beteiligt hatten. 17 Filme waren zum Wettbewerb und für die Aufführung auf großer Leinwand nominiert worden. Nach der Vorführung der Filme vergab die Jury - bestehend aus Filmemachern und Medienvertretern insgesamt drei Preise.
700 Euro erhielten die beiden Magdeburger Studenten Tim Jäsche und Kevin Zacke für ihren 10-minütigen Film „Lebenswert“, der, so die Begründung der Jury, „eine überaus komplexe Handlung in kurzer Zeit glaubhaft und nachvollziehbar erzählt“.
Der mit 700 Euro dotierte Preis für den besten Dokumentarfilm und der Publikumspreis gingen an die 27-jährige Mareen Kießling aus Halle. „Olli aus Lochau“ portraitiert - so die Begründung der Jury- in überzeugender Bildsprache einen jungen Mann in der Provinz auf eine sehr einfühlsame Art und Weise.
Den mit 100 Euro dotierten Förderpreis für Regie erhielt der 15-jährige Max Schirmer aus Magdeburg für seine Komödie „Licht, Ton, Kamera, Autsch“, in dem ein Regisseur im Mittelpunkt steht, der am Set von unvorhersehbaren Widrigkeiten völlig aus dem Konzept gebracht wird.
Der in diesem Jahr vom BUND Sachsen-Anhalt verliehene Sonderpreis für den besten Film zum Thema Umweltschutz ging an den 25-jährigen Nico Sentner aus Magdeburg für seinen Kurzspielfilm „Europe 2020“, in dem eine Handvoll Menschen durch ein in Folge einer Naturkatastrophe verwüstetes Magdeburg des Jahres 2020 irrt.
Vor rund 350 Zuschauern und jungen Filmemachern aus ganz Sachsen-Anhalt ging am vergangenen Sonntag der 15. Jugendvideopreis Sachsen-Anhalt über die große Bühne des Magdeburger Opernhauses. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft des Kultusministers Jan-Henrik Olbertz und wurde von den Offenen Kanälen in Sachsen-Anhalt veranstaltet. 72 Filme waren zum Wettbewerb eingegangen, an denen sich rund 500 Jugendliche aus Sachsen-Anhalt vor und hinter der Kamera beteiligt hatten. 17 Filme waren zum Wettbewerb und für die Aufführung auf großer Leinwand nominiert worden. Nach der Vorführung der Filme vergab die Jury - bestehend aus Filmemachern und Medienvertretern insgesamt drei Preise.
700 Euro erhielten die beiden Magdeburger Studenten Tim Jäsche und Kevin Zacke für ihren 10-minütigen Film „Lebenswert“, der, so die Begründung der Jury, „eine überaus komplexe Handlung in kurzer Zeit glaubhaft und nachvollziehbar erzählt“.
Der mit 700 Euro dotierte Preis für den besten Dokumentarfilm und der Publikumspreis gingen an die 27-jährige Mareen Kießling aus Halle. „Olli aus Lochau“ portraitiert - so die Begründung der Jury- in überzeugender Bildsprache einen jungen Mann in der Provinz auf eine sehr einfühlsame Art und Weise.
Den mit 100 Euro dotierten Förderpreis für Regie erhielt der 15-jährige Max Schirmer aus Magdeburg für seine Komödie „Licht, Ton, Kamera, Autsch“, in dem ein Regisseur im Mittelpunkt steht, der am Set von unvorhersehbaren Widrigkeiten völlig aus dem Konzept gebracht wird.
Der in diesem Jahr vom BUND Sachsen-Anhalt verliehene Sonderpreis für den besten Film zum Thema Umweltschutz ging an den 25-jährigen Nico Sentner aus Magdeburg für seinen Kurzspielfilm „Europe 2020“, in dem eine Handvoll Menschen durch ein in Folge einer Naturkatastrophe verwüstetes Magdeburg des Jahres 2020 irrt.

